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„Ich suchte Arten, um noch effizienter zu arbeiten“

Elf Mal innerhalb von 24 Stunden schiebt der Moov das Raufutter im offenen Stall von Marc Sanders in Kalmthout (Belgien) an. Mithilfe von vier Robotern melkt der Bauer 240 Kühe. Das Ergebnis: eine höhere Produktion, große Arbeitseinsparungen und Ruhe im Stall.

 

Im September 2016 schaffte Sanders den Moov an. „Ich suchte Arten, um noch effizienter zu arbeiten. Nach dem Wegfall der Milchquote besteht die Herausforderung darin, um pro Liegebox möglichst viel Milch mit möglichst geringem Arbeitsaufwand zu produzieren.“ 

 

Fett und Eiweiß

Und dieses Ziel wurde verwirklicht. Die Einführung des Moov führte fast sofort zu einer Produktionsverbesserung. Sanders: „Nach zwei Milchsammlungen waren sowohl der Fett- als auch der Eiweißgehalt um 0,05 % gestiegen. Danach setzte sich dieser Anstieg sogar noch etwas fort. Meinen Berechnungen zufolge bedeutet dies für mein Unternehmen, dass ich die Investition schon in zwei Jahren zurückverdient habe.“

Marc Sanders Voeraanschuifrobot JOZ Moov Koe

Weniger Arbeit

Neben der Produktionssteigerung ermöglicht der Moov auch große Arbeitseinsparungen. Dies erlaubt es Sanders, sein Unternehmen zusammen mit seiner Ehefrau und einem Mitarbeiter zu führen. Es ist beruhigend, dass immer genug Futter für die Kühe bereitliegt - auch nachts. „Mein erster Gedanke morgens und mein letzter Gedanke abends muss sich nicht mehr um Futter drehen. Und ich kann ganz beruhigt an einem Nachmittag eine Feier besuchen, weil ich weiß, dass das Futter immer angeschoben wird.“

 

Ruhe im Stall

Der Moov weckt die Neugier der Kühe und lockt sie zum Futtergitter. Sanders: „Kühe sind Gewohnheitstiere, die eine feste Routine bevorzugen.“ Er merkt, dass jetzt mehr Ruhe im Stall herrscht. „Auch Kühe, die unten in der Rangordnung stehen, kommen jetzt leichter am Futtergitter an die Reihe, und dies führt zu einer besseren Nutzung des Futters und einer optimierten Produktion.“ 

 

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